Neurodiversität im Beruf – Teil 2: Simone

Man geht davon aus, dass etwa 80% der arbeitsfähigen Autist*innen erwerbslos sind. Diese Zahl sorgt immer wieder für Erstaunen, steht sie doch im starken Kontrast zur oft guten Ausbildung dieser Menschen. Die Ursachen dafür sind vielfältig.

Eine mögliche Ursache ist das Bild, das die Gesellschaft von Autist*innen hat. Für viele sind sie die schrulligen, anpassungsunfähigen und sozial inkompetenten Nerds, die jeder Person ungefragt die Wahrheit ins Gesicht sagen und sich kaum ein “Guten Morgen” abringen können.

Doch wie geht es autistischen Menschen am Arbeitsplatz tatsächlich? Sprechen sie über ihre Diagnose oder verheimlichen sie sie? Welche Erfahrungen haben sie gemacht? Wie gestalten sie ihren Tag? Mit welchen Schwierigkeiten sind sie konfrontiert?

Diese Fragen durfte ich mehreren Autist*innen stellen.

Teil 1 der Serie findet ihr hier: Claudia: “Durch meine Offenheit ergänzen wir uns gut.”

Simone: „Manchmal geht es auch ohne institutionelle Hilfen.“

Simone wurde meine Suche nach Erfahrungsberichten berufstätiger Autist*innen von einem Kollegen zugetragen und sie meldete sich direkt bei mir. Derzeit arbeitet sie in einem Softwareunternehmen, das keinen expliziten Bezug zu Autismus hat, aber viel Wert auf Diversität legt. Sie hat mir ausführlicher davon erzählt:

Hallo Simone! Was machst du beruflich?

Ich bin Softwareentwicklerin.

Wurdest du als Erwachsene mit Autismus diagnostiziert? Wie kam es dazu?

Ich wurde mit 32 diagnostiziert. Die Unterschiede zwischen mir und „den anderen“ wurden einfach unübersehbar.

Wie gehst du in deinem Beruf mit der Autismusdiagnose um?

Ich habe erst nach der Diagnose eine Umschulung zur Fachinformatikerin gemacht. Dabei bin ich von Anfang an offen mit der Diagnose umgegangen, d.h. ich habe schon im Bewerbungsverfahren auf meinen Autismus hingewiesen und auch meinen jeweiligen Teams von Anfang an gesagt, dass ich Autistin bin.

Wenn ich neu in ein Team komme, erkläre ich im ersten Meeting immer kurz, was das bedeutet und mittlerweile auch, wie das Team auf meine Freakigkeiten reagieren kann. Am Anfang hatte ich den zweiten Punkt noch nicht mit drin, habe dann aber mitbekommen, dass einige Personen ziemlich verunsichert waren. Letztes Jahr habe ich aus der kleinen Einführung einen Vortrag für eine interne Konferenz gemacht. Ich habe hinterher viele Rückmeldungen (nicht nur aus der Kollegschaft) bekommen, dass der Vortrag helfen könnte, mich besser zu verstehen. Vor vielen Leuten auf einer Bühne rumzuturnen ist natürlich nicht jedermanns Sache, aber vielleicht gibt es auch schon ein passendes Video im Netz, dessen Link man verschicken kann.

Warum hast du dich zu der Offenheit entschlossen und welche Erfahrungen hast du damit gemacht?

Es war mir zu anstrengend, ständig darauf zu achten, keine freakigen Verhaltensweisen zu zeigen. Selbst wenn ich nur in einem kleinen Meeting sitze: ich stelle komische Fragen, schaue in die falsche Richtung oder reagiere nicht auf soziale Kontaktaufnahmen. Das irritiert deutlich weniger, wenn alle wissen, dass sie von mir kein normales Verhalten erwarten können.

Hast du schon einmal berufliche Hilfsangebote in Anspruch genommen? Ein Job-Coaching oder eine andere Maßnahme?

Die Umschulung natürlich. Während der Umschulung hatte ich mehrere Termine beim berufspsychologischen Service. Das war extrem nützlich für mich, da mir die Psychologin dort viele soziale Situationen aus dem Arbeitsalltag erklären konnte. Diese Erklärungen haben mir sehr geholfen, mit diesen Alltagssituationen entspannt umgehen zu können. Früher hatte ich da weitaus mehr Probleme mit – einfach, weil ich Situationen, die alle anderen normal fanden, überhaupt nicht einordnen konnte.

Hast du dir die professionellen Soft Skills, die uns Autist*innen oft so schwer fallen, selbst erarbeitet und kannst Ratschläge für das Erlernen geben?

Ich habe das meiste aus Gesprächen mit, oder der Beobachtung von vorzugsweise nichtautistischen Personen aus dem Freundes- oder Kollegenkreis gelernt, wenn sie mit anderen Menschen interagiert haben. Ich beobachte z.B. eine Kollegin, wie sie eine Situation meiner Meinung nach brillant löst, und frage danach nach der dahinterliegenden Strategie. Oder ich frage nach verkackten Situationen andere, wie sie in der Situation reagiert hätten. Solche Fragen kann man aber nicht in jedem Umfeld stellen.

Als Kind und Jugendliche habe ich extrem viel gelesen – heute denke ich, dass ich so mein Repertoire an möglichen Verhaltensweisen aufgemotzt habe. Und viele davon zu kennen, ist außerordentlich nützlich. Gerade wenn man – so wie ich – Menschen so gut wie gar nicht ansehen kann, wie es ihnen geht. Ich muss immer fragen, und dann muss ich fragen, was derjenige sich von mir wünschen würde. Das erkenne ich nämlich auch nicht. Das führt dann aber wieder dazu, dass ich weiß, dass ich unfassbar daneben liegen kann, wenn ich anderer Leute Beweggründe selbst abzuleiten versuche. Sich die Frage „was könnte alles dahinter stecken“ (Plural!) selbst zu stellen finde ich daher sehr hilfreich.

Gerade während der Umschulung, die teilweise in einer nicht sehr autismusfreundlichen Schulklassen-Umgebung stattgefunden hat, waren die Gespräche mit der Psychologin eine echte Rettung. Blick sonst mal bei den ganzen Gruppendynamikprozessen durch! Die Hackordnung, der Smalltalk! Unvorbereitet ist das ein echter Albtraum.

Wie entspannst du dich nach einem harten Arbeitstag oder einem längeren Projekt? Helfen dir Urlaube oder sind sie eher ein Streßfakor?

Urlaube sind prinzipiell beides. Wenn ich einfach nur zu Hause bleibe und nichts vorhabe werden sie schnell zum Stressfaktor, weil die Struktur fehlt, und ohne Struktur werde ich zum Vollnerd. Das ist keine Alternative, auch wenn es vielleicht so klingt.

Ich verreise aber unfassbar gerne, besonders ins Ausland. Die dort üblichen Verhaltensweisen kann man sich vorher anlesen, und wenn ich was falsch mache, sind die Deutschen komisch und nicht ich.
Bei jedem Urlaub ins Ausland reisen geht natürlich nicht, aber ich versuche immer ein paar Sachen vorzuhaben, um eine gewisse Struktur aufrecht zu erhalten. Das Problem, das viele andere aus dem Spektrum haben, dass sie ihren Urlaub gar nicht nehmen wollen, habe ich definitiv nicht. Für mich ist Urlaub nötig, um zwischendurch sozial abkühlen zu können.

Tauscht du dich mit anderen Autist*innen aus? Zum Beispiel über Probleme, Sorgen und autismusspezifische Themen?

Ich habe mehrere autistische Kontakte, ein gezielter Austausch über Autismusspezifika ist das aber nicht. Es ist einfach nur nett, mal mit normalen Leuten zu tun zu haben.

Hast du Ideen, welche vom Arbeitgeber, Jobcenter oder Inklusionshilfe integrierten Maßnahmen in einem Berufsalltag wie deinem helfen könnte? Das können z.B. Kurse sein, Mehrurlaub , Unterstützung des Jobcenters/AMS oder personelle Hilfen.

Diese Frage finde ich sehr schwierig. Das hat verschiedene Gründe – aber ich fange mit einer ersten Antwort an:

Für die meisten existierenden Hilfen sind die Hürden meines Erachtens zu hoch. Wer es schafft, für Autismus einen Schwerbehindertenausweis zu bekommen, ist entweder nicht autistisch oder hat jemand anderen den Papierkram machen lassen. Unfassbar! Insofern brauchen wir meiner Meinung nach nicht mehr institutionelle Hilfen, sondern mehr Zugang dazu.

Nun dazu, warum ich die Frage schwierig finde: in den Medien, auf dem Arbeitsamt, bei Gesprächen mit Fremden (und manchmal auch gar nicht so Fremden): es wird eigentlich ständig von notwendigen Maßnahmen für Behinderte ausgegangen. Das klingt schon nach Bedarfsprüfung, Genehmigungsverfahren und genau definiertem Umfang. Und nach etwas, das „für die Behinderten“ gemacht wird, von Leuten, die wissen, „was die Behinderten brauchen“. All das führt meines Erachtens dazu, dass Autisten jedweden Geschlechts da stehen, wo man sie derzeit am ehesten findet: am Rand, in einer Sonderrolle, ein bisschen hilflos, und je nachdem mit einem „Genie“- oder einem „Freak“-Hut auf dem Kopf.

Ich habe auch schon so gearbeitet, in einem „autismusgerechten Umfeld“, das von pädagogischem Fachpersonal außerhalb des Spektrums gestaltet wurde. Jetzt arbeite ich anders, als ganz normale autistische Softwareentwicklerin in einem ganz normalen Unternehmen. Ich kenne daher beide Welten, und nach meiner Erfahrung ist selbstorganisierte Hilfe bei den richtigen Organisationspartnern deutlich zielführender als institutionell definierte.

Diese „selbstorganisierte Hilfe“ sieht bei mir so aus, dass ich bei jedem auftretenden Problem jemanden aus der Kollegschaft anspreche und mein Problem schildere. Das funktioniert natürlich nur, wenn ich selbst das Problem einigermaßen einkreisen kann, „alles kacke“ hilft nicht. Danach wird überlegt, welche Personen an einer Lösungsidee mitarbeiten könnten, und dann gibt es ein Treffen zu zweit oder dritt, in dem Strategien entwickelt werden. In meinem Fall waren das zum Beispiel:

1. Ich war neu in der Firma und in einem Projekt eingesetzt, das eine Programmiersprache einsetzte, mit der ich gar nicht klar kam. Viel zu unstrukturiert! Ich habe deshalb eine teamfremde Person angesprochen und dann mit dieser und der technischen Leitung meines Teams einen Termin ausgemacht. Die Lösung war in dem Fall ein Teamwechsel in ein anderes Projekt, das mit einer anderen Sprache arbeitet, mit der ich gut klarkomme.

2. Ich war neu in einem Team und hatte einen schönen Eckplatz. Mit Wand im Rücken, perfekt, wie sowohl das Team als auch ich befanden. Nach ein paar Tagen zeigte sich aber, dass der Platz, was die Laufwege im Team anging, mitten im Team lag. Daraufhin habe ich an einen Wandplatz weiter weg vom Zentrum gewechselt. Als es auch da noch zu laut war, weil direkt an meiner Insel häufig in Zweierteams gearbeitet wurde, habe ich mit jemandem aus der Projektleitung den Schreibtisch getauscht. Jetzt war ich zwar weiter weg von den anderen Entwickelnden im Team, konnte aber wenigstens überhaupt vor Ort arbeiten. In dem Fall habe ich bei jeder „zu laut“ oder „zu hektisch“ Erkenntnis die gleichen Personen angesprochen, und wir haben eine erneute, andere Lösung gesucht.

3. Auch Softwareentwickelnde machen Witze, manche sogar sehr viele. Mir fällt es manchmal schwer, ernst gemeinte Äußerungen von Witzen zu unterscheiden – besonders, wenn ich die sich äußernden Menschen nicht gut kenne. In dem Fall reicht es für mich, wenn das Team das weiß. Wenn ich allzu verwirrt aus der Wäsche gucke, sagt meistens irgendjemand „einfach ignorieren, Simone“. Für mich war es am Anfang allerdings etwas schwierig, nicht immer wenigstens zu versuchen zu verstehen, was jetzt gerade lustig war.

Wichtig sind meines Erachtens zwei Punkte: zum einen das iterative Vorgehen, also das Nachjustieren nach ein paar Tagen oder Wochen, je nachdem wie sich die Situation entwickelt. Zum anderen offene Kommunikation von beiden Seiten. Was mir vorher häufig passiert ist, war dieses „die wichtigste Bedingung erfüllen und dann darauf stolz sein“-Phänomen. Ich kann wirklich gar nicht mit dem Rücken zur Tür sitzen. Nur weil ich einen Tisch mit Wand im Rücken habe, heißt das aber nicht, dass ich gleich super arbeiten kann. Reaktionen wie „wir haben dir aber schon x ermöglicht!“ sind dann nicht hilfreich. Außerdem weiß ich selbst im Vorhinein nicht unbedingt, was zu Problemen führen kann. Ich habe den Eckplatz wirklich für perfekt gehalten. Wenn die Reaktion meines Teams in die „hättest du vorher sagen müssen!“-Richtung gegangen wäre, wären wir auch nicht weitergekommen. Und natürlich klappt die Abwägung und der Ausgleich von Interessen nur, wenn alle Beteiligten ihre Bedürfnisse offen äußern dürfen und können. Eine gewisses Maß an Reflexionsfähigkeit ist dafür mindestens hilfreich, wenn nicht gar nötig.

Dadurch, dass es bei dieser „selbstorganisierten Hilfe“ nicht mehr um Hilfe im klassischen Sinne geht, sondern mehr um einen respektvollen Umgang, fällt auch die Sonderbehandlung für Leute mit Behinderung oder anderer Diagnose weg. Von der Norm abweichende Hilfen, egal welche das sind, können schnell Neid wecken, weil anderen, nicht behinderten oder diagnostizierten Personen die gleichen Hilfen vielleicht auch nutzen könnten. Wenn das „Sonder“ aus der Behandlung rausfällt, ist das daher auch gut für die Stimmung im Team.

Müsste ich das Erfolgskonzept meines Arbeitgebers auf einen Satz zusammendampfen, käme wohl so etwas dabei heraus: er generalisiert nicht über Gruppen,  sondern individualisiert für Menschen.

Jetzt habe ich ziemlich viel selbst erzählt. Am Schluss würde ich gerne noch ein paar Neurotypische aus dem Unternehmen zu Wort kommen lassen:

„Als Simone ins Team kam, haben wir ein paar Dinge geändert. Wenn andere Kolleginnen oder Kollegen ins Team kamen, war das aber jedesmal genauso. Seit ich die Zusammenarbeit mit Simone kennengelernt habe, wünschte ich mir manchmal von anderen Kollegen einen ebenso offenen Umgang mit deren individuellen Bedürfnissen und Eigenarten.“

Jan Zander

„Als wir mit dem Team in ein anderes Loft gezogen sind, gab es diesen Eckplatz. Dort hätte jeder im Team gerne gesessen, weil das einfach der beste Platz im Loft ist. Aber da hatte natürlich Simone den Joker. Das hat aber auch Vorteile, um den Platz brauchten wir uns schon mal nicht zu streiten.“

Olaf Sebelin

„Jede bei uns bringt ihre Eigenheiten mit in den Arbeitsalltag. Bei  uns gibt es keinen Katalog an Maßnahmen für bestimmte Diagnosen. Es geht nicht um bestimmte Gruppen – Frauen, Eltern, Autisten. Es geht darum, eine inklusive Kultur zu haben, in der Menschen dabei unterstützt werden eigene Bedürfnisse zu erkennen und gemeinsam im Team eine passende Lösung zu finden. Wie unterschiedlich diese sein können, und wie wenig pauschale Lösungen helfen, hat mir die Zusammenarbeit mit Simone nochmal deutlich gemacht.“

Maike Conrads

Es gibt natürlich auch andere erfolgreiche Modelle als das meines Arbeitgebers, und es sind auch nicht alle autistischen Menschen in der Lage, sich um so viel selbst zu kümmern – immerhin erfordert das alles viel Kommunikation. Ich bin aber überzeugt, dass viele, die es nicht können, es durchaus lernen könnten, wenn sie mehr Möglichkeiten hätten, eigene Vorstellungen einzubringen, und dabei nicht sofort mit Beruhigungen abgespeist würden.

Simone schreibt auch für den Blog ihres Arbeitgebers, dort kann man mehrere Artikel zur Firmenkultur finden.

Ein Gedanke zu „Neurodiversität im Beruf – Teil 2: Simone

  1. Es fällt mir schwer das zu Lesen. Ich befinde mich zur Zeit in ein Umschulungsprojekt in die IT und wurde erst spät diagnostiziert. Jahre zuvor, standen immer die Depressionen im Vordergrund, die durch die vielen negativen Erlebnisse entstanden, mit denen ich durch meinen Autismus konfrontiert wurde.

    Die Firma bei der ich angefangen habe, warb damit, dass sie Autisten in einem Projekt eingliedern wollte und ich war sozusagen der erstes, der in diesem Projekt starten konnte. Es wurde viel Werbung gemacht und davon geredet, wie man Menschen mit Autismus entgegen kommen wollte. Leider stellte sich dann schnell heraus, das für die Maßnahme gar kein Budget eingeplant wurde und ich landete bei einer völlig überforderten Kollegin, die keine Ahnung von Autismus hatte und nicht wusste, wie sie mit mir umgehen sollte. Es war Überforderung pur: Es gab keine Materialien zu dem Thema, in das ich mich einarbeiten sollte und die Leute versuchten mich mit sehr kurz angelegten Workshops, ohne jede Anpassung an meine Situation in die Themen einzuarbeiten.

    Meine anfängliche Begeisterung war schnell weg, da ich immer wieder mit Situationen konfrontiert wurde, die mir nicht gut taten. Etwa ein Umzug des Teams in ein Großraumbüro, keine Rückzugsmöglichkeiten in der Firma und ständige Team-Meetings, sowie eine große Fluktuation der Projekte, d.h ich musste ständig neue Programmiersprachen und Techniken lernen. Auch die Stimmung im Team selbst war nicht gut.

    Mit der Zeit ging es mir so schlecht, dass ich eine längere Zeit krank war. Auch meine Schulsituation ist sehr schwierig und kostet eine Menge Kraft.

    Mittlerweile weiß ich, dass die Firma mich damals deswegen genommen hat, weil ich auf den ersten Blick nicht sehr autistisch wirke. Durch jahrelanges Training kann ich eine Zeit lang relativ „normal“ wirken, aber das geht auf Dauer nicht gut.

    Zu dieser Belastung kommen ständige Termine mit dem Rehaträger, der die Maßnahme begleiten soll oder verschiedenen Ämtern, die mich noch zusätzlich zermürben.

    Dabei möchte ich eigentlich nur eine Chance haben, meine Umschulung erfolgreich zu beenden, aber zur Zeit weiß ich nicht wie.

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