Mysterium „weiblicher Autismus“

Meine Mutter hat für jedes von uns Kindern ein Fotoalbum angelegt und zu den Fotos auch die Bilder gesteckt, die wir in der Zeit gemalt haben. Nimmt man die Bilder heraus und dreht sie herum, liest man folgendes: „Apfelbaum von Marlies, 2 Jahre“. „Apfelbaum von Marlies, 3 Jahre“. „Apfelbaum von Marlies, 4 Jahre“. „Apfelbaum von Marlies, 5 Jahre“.

Erzieher*innen, Lehrer*innen, meine Eltern – alle fanden es merkwürdig. Aber eine Erklärung fand man nicht. Autismus bei Mädchen? Das gibt’s doch gar nicht, dachte man. Doch woher rührt diese Annahme?

Nur ein “Jungs-Problem”

In den letzten Jahren zeigte die Statistik, dass auf 8 männliche Autisten maximal eine Frau mit dieser Neurodiversiät kommt. Neuere Untersuchungen korrigieren diese Zahl auf – je nach Quelle – 2,5 – 4 zu 1. Nicht nur Autist*innen denken darüber nach, ob diese Geschlechterdifferenz lediglich auf Korrelation beruht.

Eben weil man anfangs fälschlicherweise davon ausging, es handele sich primär um ein “Jungs-Problem”, wurden die Diagnosekriterien stark danach ausgerichtet, wie männliche Autisten wirken, ohne die weiblichen Kriterien des Autismus zu berücksichtigen. So wurde es zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung: Es wurden weniger Frauen mit Autismus diagnostiziert, was zu der Annahme führte, Autismus käme bei Frauen seltener vor.

Autismus wird noch immer mit „typisch männlichen“ Eigenschaften in Verbindung gebracht. Sich nicht einfügen können, soziale Schwierigkeiten, Spezialinteressen, der Hang zu Zahlen und Logik – alles Eigenschaften, die wir wider besseren Wissens eher bei Jungen und Männern verorten. Doch Autismus ist sehr viel mehr als ein Hang zur Logik.

“Die derzeitige klassische Autismus-Diagnose ist auf Männer ausgerichtet”, sagt Susan F. Epstein, Neuropsychologin. “Während Männer mit Spezialinteressen zum Beispiel stereotyp Zugfahrpläne studieren, könnte es bei einer Frau ein erhöhtes Interesse für Pferde sein, was gängigen Klischees zufolge für eine Frau nicht ungewöhnlich – und damit nicht auffällig – wäre.”

Ein bisschen zu viel Testosteron?

Auch die Ursachenforschung festigte die Ansicht von Autismus als typisch männliche Neurodiversität. Der britische Psychologe und Autismus-Experte Simon Baron-Cohen entwickelte zum Beispiel die „Extreme Male Brain Theory“. Diese besagt, Autisten hätten ein ungewöhnlich stark ausgeprägtes „männliches“ Gehirn, verursacht durch einen hohen Testosteronspiegel im Mutterleib. Dazu untersuchte er mit seinem Team 58 schwangere Frauen.
Baron-Cohens Theorie ist allerdings umstritten. Wissenschaftler*innen weisen darauf hin, dass eine Asso­ziation allein eine Kausalität nicht belegt. Die „Extreme Male Brain Theorie“ gilt also, wie viele andere Theorien zur Ursache von Autismus, als unbewiesen.

Komorbiditäten im Vordergrund

Zeigen sich bei autistischen Jungen bevorzugt die Neigungen zu repetitiven und stereotypen Handlungen, beobachtet man bei den Mädchen eher Zurückgezogenheit und Schüchternheit. Die für Autismus typische Empfindlichkeit auf Sinnesreize kann auch mit übermäßiger Sensibilität verwechselt werden, die man Mädchen eher zuspricht als Jungen. Viele Autistinnen berichten davon, dass sie die gesellschaftlichen Regeln penibel befolgten, um nicht aufzufallen und sich bevorzugt in die Rolle der Beobachtenden begeben haben, um zu lernen, wie andere Kinder interagieren.

Wachsen autistische Mädchen zu Jugendlichen heran, entwickeln sie durch diesen hohen Anpassungsdruck Komorbiditäten wie Essstörungen, Depressionen, Angststörungen, womit sie dann auch diagnostiziert werden. Doch kann man diese Komorbiditäten erfolgreich therapieren, wenn man die Hauptursache nicht kennt?

Sexismus in der Medizin

Nicht nur, dass der weibliche Körper abweichend zum männlichen funktioniert – die Tatsache, dass Frauen von Ärzten weniger ernst genommen werden als Männer, wird zum Glück immer häufiger thematisiert. Ihre Beschwerden werden falsch eingeschätzt oder nicht ernst genommen und physische Schmerzen heruntergespielt. Gepaart mit der Fehlinformation, Autismus käme bei Frauen nur selten vor, kann man zu der Annahme kommen, dass die Hürden für eine Diagnostik sehr hoch liegen. In vielen Fällen vielleicht zu hoch.

Anpassung der Diagnoseprozesse

Ein Dozent an der Uni Cambridge untersuchte, ob auch die Rahmenbedingungen der Diagnose sowie der Diagnose-Prozess selbst dazu beitragen, dass Frauen mit Autismus häufig nicht oder erst sehr spät diagnostiziert werden. Dabei wurde der Prozess in Zusammenarbeit mit autistischen Frauen betrachtet und Rahmenbedingungen geschaffen, die Autistinnen entgegenkommen: Die Fragen wurden eindeutiger, ohne Subtext, gestellt, der Raum wurde so eingerichtet, dass er möglichst wenige sensorische Stimuli bereithält, die Frauen erhielten vorab Fotos des Raums und konnten entscheiden, ob ihnen ein Video-Interview lieber wäre als ein persönliches Gespräch.

Auch die in den Diagnoseprozess involvierten Ärzte und Psychiater wurden befragt. Dabei kam heraus, dass einige dem Glauben unterlagen, Frauen seien kaum von Autismus betroffen. Einer Patientin wurde in der Diagnose mitgeteilt, dass sie viel zu schlecht in Mathe sei, um autistisch sein zu können. Andere Diagnostiker verwechselten soziale Schwierigkeiten schlicht mit Schüchternheit.

Der Forscher aus Cambridge kam zu dem Schluss, dass eine Überarbeitung der Diagnostik einen großen Fortschritt für Frauen mit Autismus bedeuten könnte und wies auf wichtige Schlüssel-Symptome bei Frauen hin: Sexueller Missbrauch in der Vergangenheit, das Verschleiern des eigenen Autismus bis hin zur völligen Verausgabung sowie das Gefühl, missverstanden zu werden.

Ein weiter, aber wichtiger Weg

Unabhängig davon, ob die Unterschiede in der Art und Weise, wie sich der Autismus bei Männern und Frauen äußert, biologisch bedingt sind oder auf Sozialisierung zurückzuführen sind, ist es unabdingbar, dass sich die Diagnostik und die Hilfeleistungen für Autist*innen diesen Unterschieden widmen und ihnen gerecht werden. Nur dann können wir sicherstellen, dass autistische Frauen die Hilfe bekommen, die sie brauchen. Bis dahin ist es ein langer Weg – und es ist wichtig, dass wir ihn beschreiten.

 

8 Gedanken zu „Mysterium „weiblicher Autismus“

  1. Was mich in diesem Zusammenhang immer interessieren würde ist folgendes: Wie viel ist da wirklich „männlicher Autismus“ und „weiblicher Autismus“ und wie viel ist „Autismus in Wechselwirkung mit der Erziehung als männliches Kind“ und „Autismus in Wechselwirkung mit der Erziehung als weibliches Kind“?
    Der Einfluss der auch unbeabsichtigten aber sehr üblichen Erziehung in einer bestimmten Geschlechterrolle mit ihren Stereotypen (oft ist es den Eltern ja gar nicht bewusst, dass sie sich „einen Jungen“ oder „ein Mädchen“ erziehen) auf den Menschen im Allgemeinen ist ein spannendes Thema – leider oder zum Glück mal wieder eines, in dem Forschung nur anekdotische Fälle nutzen kann, da eine kontrollierte Studie ja kaum ethisch vertretbar wäre.
    Ich denke, der Gedanke, Autismus würde sich allgemein im männlichen oder weiblichen Gehirn unterschiedlich manifestieren, könnte eine Fehlannahme sein, sondern vielmehr eine Wirkung, die darauf beruht, dass der Umgang mit und die Erwartungen an Kinder von jüngstem Alter an in fast allen Bereichen je nach zugewiesenem Geschlecht variiert.

    1. Das ist ein sehr interessantes Thema, danke für deinen Kommentar dazu!
      Beim Schreiben habe ich ebenfalls darüber gegrübelt. Ich habe es nur ganz am Ende in einem Teilsatz angeschnitten, weil ich mich nicht in der Lage sehe, den derzeitigen wissenschaftlichen Stand entsprechend in einem verständlichen Blogtext zu verbauen. Im Zusammenhang mit Autismus wäre ich allerdings schon froh, wenn überhaupt mehr Bewusstsein für Frauen entsteht und sie nicht weiter „unter dem Diagnostikradar“ fliegen.

  2. Wie sahen denn deine Zeichnungen aus?
    Detaillierter?
    Fotos im Beitrag wären super gewesen :-).
    Du kannst deinen Eltern dankbar sein, dass sie für dich solche Dinge dokumentiert haben.

    1. Zugegeben, ich zeichne(te) grottig schlecht 😉
      Leider habe ich keine Fotos davon, ich habe meine Mutter länger nicht mehr besuchen können. Aber das ist eine gute Idee, danke.

  3. Das mit dem sexuellen Missbrauch (der Begriff verursacht mir Bauchschmerzen… er erscheint mir objektifizierend) habe ich jetzt schon häufiger im Spektrum gehört. Psychische Gewalt ist allerdings auch sehr häufig und wird gesellschaftlich leider noch nicht so ernst genommen… darum wurde ja auch z. B. #buthedoesnthityou zum geflügelten Satz.

    In meinem Fall war es übrigens überwiegend meine narzisstische Mutter… auch so ein böser Tabubruch, den ich jetzt begehe, denn das Mütter-Mem (nicht das mit dem Kühlschrank!) ist immer noch sehr stark… zumeist wird immer noch erwartet, dass die Kinder sich rechtfertigen wenn sie den Kontakt abbrechen um sich zu schützen, während Mütter die sich lossagen ein tröstendes Schulterklopfen bekommen, begleitet von Sätzen wie missraten ihre „Brut“ wahrscheinlich doch sei (oft ohne Wissen um die Tatsachen). Diese tapferen Verteidiger der mütterlichen Ehre lassen sich denn auch prima als „flying monkeys“ einspannen um Opfer narzisstischer Gewalt unter Druck zu setzen!

    * „flying monkeys“ sind abgeleitet von den fliegenden Affen der bösen Westhexe in Oz und werden in der englischsprachigen Psychologie seit Jahren als Begriff für Menschen benutzt, die als Mitläufer und Helfer bei narzisstischer Gewalt auftreten indem sie sich einlullen lassen, Opfer unter Druck setzen uvm. Häufig um sich mit dem Narzissten gut zu stellen (Illusion!!!) und nicht selbst zum Zielobjekt des Narzissten zu werden (häufig sind sie das dann schon längst)!

    1. Liebe Silke,
      du hast völlig recht, psychischer Missbrauch ist ein wichtiges Thema und gehört mit dazu.
      Es tut mir sehr leid, was du erlebt hast und hoffe, dir geht es inzwischen besser.

  4. Vielen Dank für den sehr interessanten und gut ausdifferenzierten Text. Er weist auf den so wichtigen Gender-Aspekt hin, der in seiner Reproduktion patriarchaler Sexismen sämtliche psychopatho-logischen Konzepte durchzieht.
    Und auch für mich ist er gerade entscheidend, da ich mich zur Zeit noch irgendwo in der Diagnose-findung befinde und für mich dieser Gender-Aspekt gleich doppelt zählt. Denn ich bin Frau und ich bin Trans*. Ich stehe grundsätzlich der Psychopathologisierung meiner selbst kritisch und skeptisch gegenüber und versuche mich dahingehend zu emanzipieren, indem ich diese als „Mittel zum Zweck“ sehe. Mittel um entsprechende psychotherapeutische und medikamentöse Hilfe zu erhalten, die ich zu brauchen scheine und vielleicht auch Erklärungsansätze zu bekommen, mit denen ich mich besser verstehen kann, meine Bedürfnisse besser erkennen und konstruktiv arbeiten kann.
    Aber in der kritischen Beschäftigung mit dem ganzen Themenkomplex ist mir eben auch sehr bewusst geworden, dass entsprechendes Hilfekonzept (Therapiestandard) an einem ganz bestimmten Diagnosekonstrukt hängt und eben diese Diagnose eben nie ganz unabhängig von Geschlecht gestellt wird. Bei gleichen Problembeschreibungen bekomme ich als Frau uU. eine andere Diagnose denn als Mann. Und als Transperson bin ich aus psychiatrischer Perspektive alleine schon wegen meiner Geschlechtsidentität „nicht ganz richtig im Kopf“ und die Gefahr ist groß, dass vieles unter der Perspektive einer „zerrütteten, gestörten männlichen Identität“ gesehen wird.
    Es gibt typische „Frauendiagnosen“ wie Borderline oder PTBS die bei Frauen tendenziell überdiagnostiziert werden und es gibt „Männerdiagnosen“ wie Autismus oder AD(H)S bei denen Frauen regelmäßig unterdiagnostiziert werden. So erhalten viele betroffene Frauen jahrzehntelang die falsche Hilfe, die dementsprechend schlecht anschlägt, das ganze kann ein ziemliches Martyrium werden.
    Ich weiß nicht, ob ich als Cis-Frau eine andere Diagnose bekommen hätte, die ich denn als Trans*Frau nun tatsächlich bekommen habe, zumal selbstverletzendes Verhalten bei mir mitspielt und einige andere Atypika. So habe ich denn nun eine (recht unausgearbeitete) AD(H)S Diagnose. Aber ich mutmaße, wäre ich Cis-Frau und hätte etwas Pech (?) bei entsprechendem Diagnostiker gehabt, so wäre ich bei gleicher Problemlage wohl als Borderlinerin diagnostiziert worden.
    Doch mein Diagnoseweg scheint noch nicht zu Ende, ADHS erklärt manches aber längst nicht alles. Manches spräche auch für zusätzliches Asperger, vieles aber auch nicht. Und doch muss ich bei allen Mutmaßungen und allen zielgerichteten Hilfesuchungen aufpassen, dass ich die (genauso sexistisch-begründete) Trans*Diagnose dabei gleichzeitig nicht aufs Spiel setze. Manchmal scheint das „aufgeklärt sein“, das Wälzen von Fachliteratur, Diagnosekriterien und Therapiestandards in ICD und DSM 5, das kritische Hinterfragen von allem möglichen, einen selbst nicht näher an objektive Maßstäbe zu bringen, sondern alle Objektivität zu verunmöglichen; da wünscht ich mir manchmal wieder alle Mündigkeit zurück in die Hand des Psychiaters zu legen und sich einfach „behandeln“ zu lassen. Im Passiv. Doch im selben Augenblick merke ich, was ich fatales damit anrichten würde und dass es so auch nicht geht, so lange nicht nur das Denken sondern auch das Fühlen eine Bürde bleibt.

    Übrigens, dass die Theorie vom „extrem männlichen Gehirn“ bei Autist*innen zu einfach oder verkürzt gedacht scheint, zeigt alleine schon der Aspekt, dass es im Autismus-Spektrum (wie auch unter Menschen mit AD(H)S) ca. sieben mal mehr Trans*menschen gibt als unter „neurotypischen“ Menschen. Trans*Menschen, also Trans*Männer, nicht-binäre wie eben auch Trans*Frauen. Vor allem letzteres ist interessant, da der aktuelle biologistische Erklärungsansatz eben dahin geht, dass Trans*Frauen in einer bestimmten Phase der embryonalen Entwicklung im Vergleich zu Cis-Männern einen „Überschuss“ an Östrogenen von der Mutter abbekommen und sich in Folge dessen die Areale im Gehirn, in denen sich so etwas wie Geschlechtsidentität manifestiert, weiblich ausgebildet werden.
    Demzufolge könnte es trans*weibliche Autistinnen garnicht geben, seltsamerweise sind aber eben besonders viele Trans*Frauen autistisch.
    Jene neurologische Geschlechtsidentität spiegelt sich aber nur in einem bestimmten Bereich im Hypothalamus wieder und das ist ohnehin nur eine der ganz wenigen Gehirnareale, an denen man mit relativer Sicherheit so etwas wie die Geschlechtsidentität eines Gehirns festmachen kann. Alle anderen „typischen“ Unterschiede zwischen Frauen- und Männerhirnen sind sozialisationsbedingt; denn auch Erziehung, Erfahrungen, Hormonschwankungen etc. spiegeln sich in den Gehirnstrukturen wieder. Jene aber sind eben so starken Streuungen unterlegen, dass über eben diesen sehr begrenzten „gender-identy-part“ im Gehirn hinausgehend das ganze bei näherer Betrachtung zusammenfällt wie einst beispielsweise biologisch-anthropologisch Konzepte von Menschenrassen.
    Und wieso sollten da Autist*innen trotz aller Neurodiversität genau dort eine Ausnahme bilden und „Geschlecht“ viel mehr essentialistisch Gehirn-immanent sein als bei NTs? Es scheint einfach nicht sinnig. Ja, vielleicht gibt es sogar unter Autistinnen mehr Zahlen-Freaks und Programmiererinnen als unter unter NT-Frauen, weil Autist*innen (und ADHSler, aber aus anderen Gründen) gesellschaftliche Geschlechts-Stereotype tendenziell geringer reproduzieren. Aber trotzdem sind doch auch (letztlich alle, manche mehr, manche weniger) Autistinnen wie alle anderen Menschen von Gesellschaft und Sozialisation geprägt und da ist es, wie Du schon in Deinem Artikel erwähnt hast, eben auch unausweichlich, dass die Anwendung autistischer Denk- und Handlunsgmuster auf reproduzierte gesellschaftliche Geschlechtserwartungen nicht außen vorbleibt. Alles andere würde nur die Denkweise stützen „Autisten kriegen doch eh nichts von der Welt mit, wieso sollen sie dann typische Mädchen werden“ und das zeigt leider nur ganz böse gesellschaftliche wie medizinische Vorurteile gegenüber Menschen im Autismusspektrum auf und ist eine Doppeldiskriminierung aus Sexismus und Autismusfeindlichkeit die den betroffenen das Leben nur unnötig erschwert.

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