Verstörungstheorien – Marlies Hübner

Die Memoiren einer Autistin, gefunden in der Badewanne: die ungeschönte Sicht auf den schweren Weg zur Autismusdiagnose.

Die junge Autistin Elisabeth ahnt nichts von ihrer seelischen Behinderung, als sie die ersten Schritte in ein eigenständiges Leben wagt. Da ihre Mitmenschen sie oft falsch verstehen und sie sich selbst in der Welt der neurotypischen Menschen nur schwer zurechtfindet, ist ihr Weg entsprechend steinig und von Umwegen und Sackgassen geprägt, bis sie die erklärende Diagnose erhält.

Etwa ein Prozent der Bevölkerung ist autistisch – ein nicht unerheblicher Teil dieser Menschen weiß davon jedoch nichts. Autisten kämpfen zeitlebens gegen Widrigkeiten, oft ohne nennenswerten Erfolg. In ihrem Erstlingswerk beschreibt die Autorin Marlies Hübner autobiografisch geprägt den komplizierten Weg hin zum eigenen Selbst und der Erkenntnis, anders, aber nicht schlechter als die Anderen zu sein.

Verstörungstheorien Verstörungstheorien Verstörungstheorien Verstörungstheorien

Verstörungstheorien ist:

  • Die ungeschönte Sicht auf den schweren Weg zur Autismusdiagnose
  • Zeigt Autismus ohne Vorurteile aus der Sicht einer Betroffenen
  • Fast eine Million Autisten in Deutschland
  • Lebensnah und packend erzählt

Marlies Hübner
VERSTÖRUNGSTHEORIEN – erweiterte Neuausgabe
Die Memoiren einer Autistin, gefunden in der Badewanne
264 Seiten | Klappenbroschur | 14,99 EUR (D)
ISBN 978-3862657438

Interviews mit Marlies Hübner zu „Verstörungstheorien“ finden Sie unter anderem bei Stern.de, DRadio Wissen, Kurier, Woman, Bayerischer Rundfunk und Kleine Zeitung.