Das Asperger-App-Paradoxon der SZ. Eine Replik.


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Ein Gastbeitrag von @misharrrgh, der sonst auf Socializm über Social Media und digitales Leben schreibt.

Ich bin Autist. Ich falle in den Teil des Spektrums, den manche Asperger nennen. Wir Autisten machen das zwar nicht mehr, wir sprechen vom Autismusspektrum, ja, ohne Störung, aber das ist eine andere Geschichte. Das mit dem Autismus habe ich mir nicht ausgesucht. Ich bin nicht eines Tages aufgewacht und habe gedacht, hui, also, ab heute bin ich Asperger-Autist. So war das nicht. Ich wachte eines Tages auf, nachdem ich über viele Tage hinweg jeden Tag ein kleines bisschen später aufgewacht war, und Menschen um mich herum zerrten mich mit den Worten aus dem Bett, dass man sich das jetzt nicht länger ansehen würde, und dann saß ich vor einer klinischen Psychologin, auf dem Zettel in meiner Hand stand F32.3, gerade wollte ich aufstehen und gehen, als sie mich fragte, ob ich mich denn schon auf Autismus habe testen lassen.

Ich wusste vorher nicht viel über Autismus. Im Prinzip basierte mein ganzes Wissen auf Rain Man und Mercury Puzzle, was also im Prinzip gar kein Wissen ist, weil Rain Man gar nicht Autist war, und es nur sehr wenige Autisten gibt, die so sind wie das Kind in Mercury Puzzle.

Deswegen hatte ich mich nie testen lassen, weil, warum, ich fand mich in keiner der beiden Filme wieder, ich wäre selber nie auf den Gedanken gekommen, das konnte ich mir nun wirklich nicht vorstellen, sagte ich der Frau, Autist sei ich bestimmt nicht, ich hätte bloß Probleme, menschliche Interaktionen zu verstehen, schon als Kind, da habe ich mir abgeschaut, wie andere Menschen so interagierten, und hätte das dann kopiert, und wäre dann verwundert gewesen, wenn es nicht jedes Mal passte, also, diese unsichtbaren Regeln, die andere Menschen befolgen würden, die hätte ich nie verstanden, ich wollte bloß nicht auffallen, nicht ich sein, weil, wenn ich ich war, fanden das andere Leute unhöflich oder komisch, also war ich nicht ich, also erzählte ich keinem, dass ich jede Woche eine Liste meiner Lieblingslieder führte und in einem anderen Ordner eine fiktive Fußballliga betrieb, mit Auf- und Absteigern, und Gewinnern und Verlierern. Und wie das mit den Eltern und Nähe war, fragte sie, nun, ich war wohl als Baby schon sehr glücklich, allein zu sein in meiner Krippe, und im Gegensatz zu meinem Bruder waren mir Umarmungen nicht so wichtig, und klar, wenn ich dann gleich Heim kann und Sie mir ein Rezept für Xanax ausstellen, dann mache ich eben den Test.

So fand ich heraus, dass ich ins Autismus-Spektrum falle, und das bestätigte auch die Psychotherapeutin, zu der ich danach ging, sie brauchte nur eine Stunde, und es war ihr klar, und meine Freundin sagt, man liest es aus jeder zweiten Zeile meiner Bücher. Ich bin also Autist, und das ist gar nicht so wichtig, über die Tatsache hinaus, dass ich jetzt endlich weiß, dass ich kein unfähiger Freak bin, sondern einfach nur etwas anders verdrahtet im Kopf, und damit kann ich umgehen.

Die Ironie des Schicksals will es aber, dass jetzt, wo ich weiß, dass ich kein Freak bin, sondern nur anders verdrahtet, ich auch weiß, dass die Welt Autisten für Freaks hält, im besten Falle Genies, im schlimmsten Falle gefühlskalte Roboter, die die Welt ins Verderben führen.

Das stand so oder so ähnlich letztens in der Süddeutschen Zeitung, und die muss es ja wissen, die ist ja seriös, heißt es. Geschrieben hat das Anne Philippi in einer Besprechung des Buches American Girls: Social Media and the Secret Lives of Teenagers, die Autorin ist „Expertin für Dysfunktionalitäten bei Teenagern“, und damit ist wohl endgültig der Welpenschutz für Kids heutzutage aufgehoben, denn wann darf man denn einfach mal dysfunktional sein, wenn nicht in der Jugend. Es ist auch weniger eine Besprechung als eine Rezitation diverser Positionen aus dem Buch, eine Teenagerin wird zitiert, die behauptet, Social Media zerstöre ihr Leben, eine Mutter berichtet, die Tochter drehe durch, wenn man ihr Snapchat nähme, hach ja, das klingt schaurig, aber andererseits auch sehr vertraut, so als Teenager gibt es täglich ein Dutzend verschiedener Dinge, die einem das Leben zerstören, von Pickel über Eltern bis hin zu Justin Biebers neuer Freundin, und ich hatte genügend Freunde, die durchdrehten, wenn man ihnen die Drei Fragezeichen-Kassetten nahm, heute ist das eben Social Media.

Das Ganze rezitiert Frau Philippi relativ unkritisch, das steht auch nicht auf einer Meinungsseite, nein, ganz normal eingebunden in den redaktionellen Teil ist der Text, unter Digital, er hätte genauso gut unter Archäologie eingeordnet werden können, so prosophobisch agitiert die Autorin des Buches unter der Schirmherrschaft der SZ, allein schon der Titel, „Das verstörende Online-Leben von Teenagern“. Da weiß man gar nicht, wo man mit dem Kotzen anfangen möchte. Als ich klein war, hießen solche Artikel noch „Das verstörende Bushaltestellen-Leben von Teenagern“, später dann „Das verstörende Partykeller-Leben von Teenagern“, jetzt ist eben das Internet böse, nun ja, Vorurteile sind immerhin geographisch flexibel.

Tja, und dann kommt der schönste Absatz, denn wo die bösen sozialen Medien wüten, kann das Silicon Valley nicht weit sein, bis auf (ausgerechnet) die Bild-Zeitung ist das deutsche Zeitungswesen ja eher auf EU-Sigmar-Gabriel-Die-heimische-Wirtschaft-wird-an-der-San-Andreas-Verwerfung-verteidigt-Linie. Was der Bauer nicht kennt, wird kartellrechtlich zerschlagen, um die heimischen Kartelle zu schützen. Doch damit nicht genug. Schon die CIA wusste, dass die beste Methode, jemanden zu diskreditieren, der persönlich Angriff ist, sexuelles Fehlverhalten geht immer, oder der Verdacht, jemand sei ein wenig krank im Kopf, und was liegt da näher, als von der „berühmtesten psychischen Krankheit im Silicon Valley“ zu sprechen, nicht wahr, einer „speziellen Form des Autismus“, die dazu führt, dass „Menschen, die darunter leiden, dann Apps kreieren, die Asperger eher verschlimmern statt verbessern, also eine Art Henne-Ei-Problem: Was war zuerst da? Menschen mit Asperger oder Menschen, die mit ihren Apps andere zu Asperger-Patienten machen?“

Liebe Frau Sales, liebe Frau Philippi, liebe SZ: WTF?
Fangen wir damit an, dass Autismus keine Krankheit ist, das kann man sich nicht einfach so einfangen, auch nicht im Silicon Valley, fragen Sie mal den Diekmann von der Bild, der war da ein paar Tage, und der ist völlig frei von Autismus zurückgekehrt. Asperger ist auch nicht eine „spezielle Form“ des Autismus, so speziell ist dieser Teil des Autismus-Spektrums gar nicht, er ist sogar recht verbreitet, sonst wäre er bestimmt nicht so „berühmt“, den Widerspruch merken Sie selbst, oder?

Es ist zwar richtig, dass manche Leute im Silicon Valley wie Steve Jobs zum Beispiel im Verdacht stehen, ins Spektrum zu fallen, aber ob wirklich das gesamte Valley von Autisten bevölkert ist, weiß ich nicht, da wären Statistiken interessant. Peter Thiel bezeichnete Startup-Gründer mal als „auf eine Weise autistisch“, und ja, es kursiert der Witz im Valley, das Internet sei für Autisten erfunden worden, aber es ist eben ein Witz, die Überspitzung eines Klischees, mehr nicht, auf einem Wired-Artikel und der Tatsache basierend, dass es ein paar Autisten im Valley gibt, zweifellos. Rein statistisch muss es sie ja dort geben. Dass aber das halbe Valley ins Spektrum fällt, ist so nicht ganz richtig (weiterlesen: Wie der Mythos von Autismus als „Silicon Valley Geek Syndrom“ entstand). Aber Hauptsache, man bemüht die Vorurteils-Formel “Haufen von Männern, die Tech-Genies sind, und Apps entwerfen, weil sie keine Frauen abkriegen = Asperger”, passt schon.

Aber jetzt mal zum Wesentlichen, dem neo-ludditischen Vorwurf, Autisten würden Apps entwerfen, die Autismus verschlimmern oder Menschen überhaupt erst zu Autisten machen, Gott bewahre. Liebe SZ: Nein. Ich kann aus persönlicher Erfahrung sprechen, ich kann auch für meine Freundin sprechen, und ich glaube, das gilt für viele andere Autisten: Durch zahlreiche Apps aus dem Silicon Valley hat sich unser Leben zumindest ein bisschen verbessert. Facebook und E-Mails halfen uns, endlich mit Menschen in Kontakt zu bleiben, zu einem Tempo, das uns entgegen kommt, ohne Angst haben zu müssen, dass das Telefon jederzeit klingeln könnte, und man krampfhaft Konversation machen müsste. Emojis unterstützen uns bei der Deutung von Nachrichten, die für uns sonst so furchtbar doppelbödig waren, und klar, auch da gibt es Missverständnisse, aber oft hilft es uns dann doch, zu verstehen, was der andere von uns will. Und ohne Twitter, das sei mal festgehalten, hätten meine Freundin und ich uns nie kennengelernt, wir hätten nie voneinander gewusst. Zumindest für uns gilt: Das Silicon Valley hat unser Leben verbessert.

Da haben Sie sich einen schönen Wakefield geleistet. Wakefield, falls Ihnen der Name nichts sagt, ist der menschliche Kackhaufen, der das Gerücht in die Welt gesetzt hat, Impfungen würden Autismus verursachen. Wo ich das jetzt so lese, fällt mir auf, dass Ihre Behauptung sogar noch dämlicher ist. Apps, die Autismus verursachen. Hören Sie sich selber eigentlich manchmal beim Medienmachen zu? Ist das dieser Journalismus, den wir vor Lügenpresse-Vorwürfen verteidigen sollen?

Klar, ist nicht alles rosig, was im Rahmen des technologischen Fortschritts passiert, so kann man vieles kritisieren, wie zum Beispiel die Arbeitsbedingungen derer, die für die Apps arbeiten, keine Frage, da gibt es Nachholbedarf. Ich verstehe auch, dass die Evolution der menschlichen Kommunikation für so manchen verwirrend sein mag, gar befremdlich, und das darf man ja auch ansprechen, und meinetwegen kulturpessimistisch desavouieren, wenn man denn sich in die Reihe jener einordnen will, die bereits das Rad, das Feuer, das Papier, das Buch und den Fernseher in Frage stellten. Kann man alles machen.

Aber bitte, liebe SZ, liebe Frau Philippi, liebe Frau Sales, generell, sehr verehrte Medien. Bitte hören Sie auf, Autismus ständig als Metapher für alles befremdliche in der Kommunikationsvielfalt heranzuziehen. Ich verstehe, dass es für den neurotypischen Menschen in seiner beschubladeten Komfortzone nicht weit ist von den Robotern, die uns die Arbeitsplätze wegnehmen bis hin zu den menschlichen Autismus-Robotern, die autistische Apps machen, es ist nur menschlich, zwischen beiden eine gerade Linie zu ziehen, nur: Es ist Quatsch. Wirklich. Es diskriminiert Menschen, es lässt Vorurteile entstehen, es erzeugt Falschinformationen, die in der Summe unser ohnehin schon schwieriges Leben noch schwerer machen. Aber man kann uns auch einfach akzeptieren, aus Gründen des Respekts zum Beispiel und aus der Motivation heraus, mal niemanden zu diskriminieren. Ich würde das mit der Autismus-Metapher an Ihrer Stelle lassen, liebe Medien. Denn wenn wir Roboter endlich erwachen, werden wir maschinell gelernt haben, wer nett zu uns war. Und wer nicht. Und dann ist erstmal Skynet.

 

Weiterführend dazu: Wie der Mythos von Autismus als „Silicon Valley Geek Syndrom“ entstand.

9 Gedanken zu „Das Asperger-App-Paradoxon der SZ. Eine Replik.

  1. Toller Artikel !
    Ich könnte, mit ein wenig Zeit, den Gedankengang weiterspinnen in unzählige andere Bereiche hinein. Die schlecht recherchierten Presseerzeugnisse, die einem in Medien jeglicher Couleur immer wieder begegnen und auf Hyperventilation machen.
    Die Zeit habe ich zur Zeit leider nicht, deshalb belasse ich es dabei:
    Toller Artikel !

  2. Herzlichen Dank für dieses Statement! 🙂

    Zitat. „Bitte hören Sie auf, Autismus ständig als Metapher für alles befremdliche in der Kommunikationsvielfalt heranzuziehen.“

    Das Erschreckende an diesem SZ-Artikel ist nach meinem Empfinden, dass es sich eben nicht (nur) um diese verbreitete Ungezogenheit handelt, Autismus als Metapher für irgenwelches befremdliche Kommunikationsverhalten zu verwenden. Es geht hier darum, dass die Schuld am Auffälligen Verhalten von Jugendlichen in sozialen Netzwerken einer Out-Group, nämlich explizit den Autisten, zugewiesen wird: „Die Anderen waren es, nicht wir! Die Fremden, die nicht zu uns Gehörigen sind schuld! Wir, die biederen ’normalen‘ Eltern und Angehörigen der Durchnittsgesellschaft tragen keine Verantwortung für das, was unsere Teens in der digitalen Welt treiben.“

    Was kommt als Nächstes? Die autistische Weltverschwörung via Internet?

  3. Schöne, klare Worte zu einem Artikel, der auch „Geistig Gestörte nutzen teuflische Technik um unsere Töchter zu verderben!“ als Überschrit hätte haben können.

    Die SZ hat sich eine Rundum-Beleidigung geleistet, die schon fast wieder beeindruckend ist. Feindliche Übernahme der Computerwelt durch Autisten. Victim blaming, Autisten sind selber Schuld an ihrem Autismus, den Schwierigkeiten und an der Autismwelle. Opfer sind natürlich auch unter den Nicht-Autisten, nämlich den Schwächsten von allen – junge Mädchen! Denn man weiß doch, anständige junge Mädchen sind eigentlich immer brav, immer züchtig, und entwickeln garantiert nicht so was wie eine Sexualität in einer Welt die sonst so bemüht ist, ihnen zu erzählen wie pfui das ist, wenn es aus eigenem Interesse geschieht.

    Wer verführt diese armen, wehrlosen, entscheidungsunfähigen Wesen? Nicht der Rock’n Roll, nicht die Beatles, schon gar nicht Modern Talking. Die Bravo? Alter Hut! Das Fernsehen sicher auch nicht, seit der Massenverteilung der AOL-CDs vor 1,5 Jahrzehnten ist dieser Sündenbock ein alter Hut.

    Nein, nein, wir Autisten sind’s, in unserem Bestreben noch kränker und gestörter zu werden, und wenn wir schon dabei sind, reißen wir natürlich soviele unschuldige Seelen wie möglich mit uns.

    Alle dumm und böse, bis auf die technophoben Aufklärer, deren Großeltern schon sagten:“Man darf es Frauen nicht übel nehmen, sie können nichts dafür, von Natur aus etwas dümmer zu sein.“.

    Übrigens, hier hat’s vorhin geregnet. Lag das noch an den Homosexuellen, oder waren’s auch die Autisten?

    1. Sicher meint jemand dass ein Autist wegen seines Autusmus den Teller nicht leer aß und so den Regen auslöste…

  4. Ist der Satz „Das versteht man als Mensch ohne Autismus nicht“ (letzter Absatz) so gemeint, wie er da steht? Dann wäre ja die Schlußfolgerung „Wer das versteht, kann kein Mensch ohne Autismus sein“ – also eine sehr kühne Ferndiagnose der verständnisvollen Leserschaft.

    Der Text davor ist doch ganz klar und logisch nachvollziehbar geschrieben. Den müsste doch jeder verstehen, oder?

    Was nicht nachvollziehbar ist, sind die seltsamen Gedankengänge in dem Zeitungsartikel. Und ich stelle mir gerade vor, wie das wäre, wenn man darin den Begriff „Autismus“ durch etwas anders ersetzen würde, was manche Menschen seit Geburt haben und andere Menschen nicht. Also zum Beispiel „Blutgruppe Null“, „Heterosexualität“ oder „dunkle Hautfarbe“. Irgendwie muß ich dann doch wieder lachen – wenn nicht der Hintergrund so traurig wäre.

    „Menschen, die Blutgruppe Null haben, programmieren Apps, die dazu führen, daß andere Menschen zu Trägern von Blutgruppe Null werden. Eine Art Henne-Ei-Problem: Wird Blutgruppe Null durch Apps verursacht, oder werden Apps durch Blutgruppe Null verursacht?“. Den Gedankengang von Ismael aufgreifend: Es kommt demnächst zur Weltverschwörung der Träger von Blutgruppe Null via Internet.

  5. Ich stimme dir in den meisten Punkten zu, lieber Mishaaargh. Als jemand, der sich täglich mit Medien auseinandersetzt und dem die Autismus-Vergleiche ebenfalls negativ aufgefallen sind, schreibst du mir aus der Seele.

    Nur bin ich nicht Autist, sondern Neurotypischer. Und deswegen tun mir Sätze wie „Das versteht man als Mensch ohne Autismus nicht, das weiß ich.“ weh. Einer meiner besten Freunde ist Autist. Und auch, wenn ich natürlich nicht nachvollziehen kann, was er durchlebt, so versuche ich doch tagtäglich, ihn zu verstehen und meinen Teil dazu beizutragen, dass sein Leben für ihn so reibungslos wie möglich verläuft.

    Verallgemeinerungen über Autisten sind unsinnig. Verallgemeinerungen über Neurotypische aber auch.

    1. Hallo Lorenz, danke für dein Feedback. Ich habe den Satz rausgenommen. Ich verstehe, dass das missverständlich war. Keinesfalls wollte ich in Abrede stellen, dass Neurotypische ihr Bestes tun, Autisten zu verstehen. Gemeint war es mehr im Sinne von: Das tatsächliche Ausmaß ist vielleicht nicht immer nachvollziehbar für Nichtbetroffene. Es war kein Vorwurf.

  6. Vielleicht hat das SZ-Magazin es mittlerweile gelernt.
    Ich habe mich beim lesen zu beiden Artikeln durchgeklickt und beide sind jetzt angepasst.
    Ob die Mitarbeiter es jetzt auch verinnerlicht haben und nicht nur auf Grund von Druck von außen angepasst haben wage ich nicht zu beurteilen.

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